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Aktuelle Kurzberichte

 

 

 


Exkursionstermine zur Großtrappenbalz

Zur Zeit der Großtrappenbalz ist an den Wochenenden und an den Feiertagen vom 31. März bis zum 27. Mai 2012 das Informationszentrum der staatlichen Vogelschutzwarte Buckow von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit auskunftsfreudigen Mitarbeitern des Fördervereins Großtrappenschutz e.V. besetzt. Am Ostersonntag (08.04.) bleibt das Informationszentrum geschlossen.

An folgenden Tagen finden geführte Exkursionen zur Trappenbalz statt:

Sonnabend, 14.04.2012

Sonnabend, 21.04.2012

Sonnabend, 28.04.2012

Sonnabend, 05.05.2012

Sonnabend, 12.05.2012

Sonnabend, 19.05.2012

Die Exkursionen beginnen jeweils um 17.00 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Staatlichen Vogelschutzwarte in Nennhausen OT Buckow. Die Exkursionen werden von Mitarbeitern des Fördervereins betreut.

Die Exkursionen führen auf die Beobachtungstürme im Schutzgebiet bei Garlitz. Der Platz auf den Aussichtstürmen ist nur begrenzt, deshalb ist unbedingt eine Anmeldung erforderlich. Es sind zum Teil nur noch wenige Plätze frei.

Anmeldung:

Förderverein Großtrappenschutz e.V.
Buckower Dorfstr. 34

14715 Nennhausen OT Buckow
Tel: 033878/60257    
Fax: 033878/60600 

e-mail: info@grosstrappe.de

 

Bitte beachten Sie Bei Ihren Besuchen die Hinweise zum Verhalten in den Schutzgebieten

 


Abschuss einer Großtrappe in Sachsen-Anhalt

Am 29.12.2010 wurde in der Nähe von Dessau (Sachsen-Anhalt) ein junger Großtrappenhahn von einem Jäger erschossen. Nach Aussage des Jägers war es ein Hegeabschuss.
Die Ergebnisse der veterinärmedizinischen Untersuchung stehen noch aus. Auf den uns vorliegenden Bildern der geschossenen Großtrappe sind jedoch keine äußeren Verletzungen zu erkennen, das Gefieder ist in einem sehr guten Zustand. Die Tötung der Großtrappe aus Gründen der Hege, um vermeintliche Qualen des Vogels zu beenden, werden in diesem Fall keinen Bestand haben.
Eine kurze Information an zuständige Stellen hätte mit Sicherheit dazu geführt, dass der Hahn heute noch leben würde.
Kein Schuss wäre gefallen, wenn Großtrappen, wie von vielen Seiten gefordert, endlich nicht mehr dem Jagdrecht unterliegen würden.
Die zuständige Untere Naturschutzbehörde hat mittlerweile Anzeige erstattet. Wir fordern, dass dieser Vorfall für den Jäger nicht ohne Konsequenzen bleibt. Unser Protestschreiben an den Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Herrn Dr. Aeikens, finden Sie hier.

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